surf spots morocco

 

Die Vielseitigkeit der Küste Marokkos mit ihren verschiedenen Beach-, Pointbreaks und Riffen und ihrem konstanten Swell im Winter bietet Anfängern, Fortgeschrittenen und auch Profis 100% Surfgenuss…


La Grotte:

Der Pointbreak liegt ca. 15 Minuten südlich von Essaouira. Der Einstieg geht über Felsen und der Untergrund ist ein Mix aus Felsen und Sand. Die Rechtswege eignet sich besonders für gute Intermadiate bis Advanced Surfer.


Sidi Kauki:

Sehr weitläufiger Strand mit einem Beachbreak für alle Level.


Tafdna:

Eine sehr weitläufige Sandbucht mit hohen Dünen im Südteil und einem kleinen Fischerdorf im Nordteil der Bucht. Der Beachbreak ist eher für Anfänger geeignet und mit ein wenig Glück läuft eine schöne Rechte über ein flaches Riff im Norden der Bucht.


Imsouane:

Imsouane ist ein kleines Fischerdorf ca. 90 Fahrt auf der schönen Küstenstrasse Richtung Norden. Durch die Südlage ist die Bay gut geschützt und so läuft hier bei Ebbe eine der längsten Rechtswellen Marokkos und zählt zu den besten Wellen des Landes! Bei kleinerem Swell ist die westliche Bucht beim Campingplatz eine gute Alternative.


Tamri:

Wenn es in Tamraght und Taghazout zu klein ist, fahren wir gerne an diesen Beachbreak. Eine Bucht mit diversen Beachbeaks – Am besten bei auflaufendem Wasser. Mit rechts und links brechende Wellen bietet dieser Spot für jedes Level was.


Boilers:

Sehr schöne Welle, südlich unterhalb vom Leuchtturm am Cap Rhir, benannt nach dem Schiffsboiler, der am Point liegt und den Take-Off markiert; Ein Spot für Könner. Eine perfekte, steile rechte Welle bei Ebbe. Der Ein und Ausstieg erfolgt über Felsen.


Draculas:

Die Weltklasse Welle ist nichts für schwache Nerven. Die kraftvollen Wellen schlagen auf Felsen die so scharfkantig sind wie Draculas Zähne. Auch hier ist der Ein und Ausstieg über Felsen.


Donkeys:

Kraftvolle und schnelle Rechtswelle die über eine Sandbank rollt.


Desert Point:

Pointbreak mit rechtsbrechender Welle für intermediate Surfer. der Ein und Ausstieg ist leicht und Sand und Felsen bilden den Untergrund.


Camel Point:

Der Strand und Surfspot trägt seinen Namen aufgrund einer Felsformation die einem im Sand liegenden Kamel gleicht. Es handelt sich um einen Pointbreak mit Sanduntergrund. Gut für Beginner an großen Tagen.


Killer Point:

Im Sommer wurden hier schon Killer Wale gesichtet. Wer den langen Weg zum Line up schafft wird mit einer langen Rechten belohnt.
Am besten läuft die Welle bei auflaufendem Wasser. Sie kann ultralang, hollow und schnell werden. Jeder Wipe-out heißt hier in der Regel Bodenkontakt. Wenn ihr Glück habt, dann ist es Sand, aber im Winter wird dieser meist weggewaschen. Bei kleinem Swell macht sich niemand die Mühe, zum Point zu paddeln.


La Source:

Direkt vor unseren Apartments “Killer Point” liegt der Spot mit seinen rechts und links brechenden Wellen. Eine sehr nette Wellen, klein, fein und läuft fast immer. Am besten ist es bei Hochwasser.


Mysteries:

Eine schöne lange Rechte mit einem unangenehmen Felsen am Take-off . Sie läuft nicht so gut und so oft wie La Source (80 m nördlich) und ist darum auch nicht so voll. Die Linke ist auch gut surfbar, wenn sie läuft. Am besten ist es bei auflaufendem Wasser.


Anchor Point:

Schönste und beliebteste Rechtswelle in unserer Region! Der Pointbreak wird von allen local Surfern geliebt, erfordert aber einiges an Können! Bevorzugt während Niedrigwasser!Man sollte schon etwas mehr Erfahrung mitbringen. Das Ein- und Aussteigen braucht gutes Timing und einiges an Geduld (und Glück).


Hash Point:

Point-break mit sand/ Fels Untergrug und rechtsbrechender Welle.


Panoramas:

Pointbreak mit sandigem Boden. Gut für alle Level.
ach dem gleichnamigen Restaurant, das allerdings nur noch die halbe Aussicht bietet, da ein großes Haus in das Sichtfenster auf Ankerpoint gebaut wurde. Die Welle bricht über Sand, hat eine stark wandernde Peak und die unglaubliche Fähigkeit auch noch 4m+ zu halten. Bei satter Größe verbindet sie sich mit Hashpoint, sonst ist es eher eine Welle für Anfänger. Der Einstieg direkt vor dem Restaurant ist unproblematisch.


CrouCrou & K 17:

Südlich von Taghazout – zwischen Devils Rock und Panorama- erstreckt sich ein 3 Kilometer langer Sandstrand mit diversen, nicht definierten und ungesurften Peaks, also ideal für den absoluten Anfänger.


Devils Rock:

Schöner Spot mit schwungvollen rechts und Linkswellen auf meist sandigem Untergrund. Der Spot ist Anfängertauglich und trotzdem eine sehr schöne Welle über Sand mit einer langen Rechten und kurzen Linken . Am besten ist es bei auflaufendem Wasser.


Spiders:

Einstieg über Felsen. Teils Felsiger, teils sandiger Untergrund. Schöner Spot für Advanced Surfer.


Banana Point:

Verdankt ihren Namen der Bananenplantage am Flussbett. Die massive Rechtswelle wird von Longboardern geliebt und ist super während der Ebbe. Der Spot ist gut geschützt bei Nordwind. Die Welle läuft am schönsten bei ablaufendem Wasser.


KM 12:

Schöner Beachbreak mit rechts und Linkswellen , startet auf Felsen und endet auf Sand. Für Intermediäre Surfer.


KM 11:

Schöner Beachbreak mit Linkswelle , startet auf Felsen und endet auf Sand. Für Intermediäre Surfer.


Anza:

Beachbreak für alle level.


Agadir:

Der kilometerlange Sandstrand, der nur einen Bruchteil des Swells von Taghazout abbekommt, hat kleine feine Wellen wenn es in Tamraght und Taghazout zu groß ist.


Tifnit:

Tifnit bietet eine kleine sandige Bucht mit einigen Fischerhütten etwa 25 Kilometer südlich von Agadir. Er kann bei nicht allzu kleinem Swell gute Wellen über Sand/Fels hervorbringen.


Aglou:

Bei einem kleinen Swell und offshore Wind findet man hier viele schöne Peaks. Häufig spielt der Wind allerdings nicht mit und die Strömung kann auch paddelintensiv werden. Weitere schöne Beach- und Reefbreaks könnt ihr an der Küstenstraße gen Süden finden.


Mirleft:

In Mirlift gibt es mehrere Beachbreaks geeignet für alle Level. Der Swell in Taghazout muss klein sein, damit Mirleft surfbar ist.


Sidi Ifni:

ca. 200 Kilometer südlich von Agadir, ist eine von den Spaniern geprägte ehemalige Kolonialstadt. Sidi Ifni bietet oftmals perfekte Rechte über ein flaches Riff. Zum Hafen hin gibt es noch weitere schöne Peaks. Sidi Ifni bekommt insbesondere im Sommer erheblich mehr Swell ab als Taghazout.